Sie erhalten das „E-Book“ als Word-Dokument. Sofern Sie auf Ihrem PC oder Smartphone über Word verfügen, können Sie das E-Book lesen. Das E-Book kann nicht auf E-Book-Readern gelesen werden.

Das E-Book besteht aus insgesamt 24 Seiten.

Sie erhalten vier Musterschreiben und ein Beispiel für eine Arbeitgeberbestätigung:

  • zwei Antwortschreiben auf Zeugenfragebogen/Anhörungsbogen
  • ein weiteres Antwortschreiben auf Anhörungsbogen
  • einen Kompensationsantrag mit Begründung
  • ein Beispiel für eine Arbeitgeberbestätigung (Eine Arbeitgeberbestätigung erhöht Ihre Chancen auf eine Kompensation des Fahrverbots)

Sie erhalten wertvolle Expertentipps für Ihre erfolgreiche Selbstverteidigung im Bußgeldverfahren. Im E-Book werden z.B. folgende Fragen beantwortet:

Wie kann die Bußgeldstelle den Fahrer ermitteln?

Muss der Halter bei der Ermittlung des Fahrers mithelfen?

Was passiert, wenn der Halter bei der Ermittlung des Fahrers nicht mithilft?

Darf ich einfach eine andere Person als Fahrer angeben?

Wann verjähren Verkehrsordnungswidrigkeiten?

Wie kann ich eine drohende Fahrtenbuchauflage vermeiden?

Ja, auf Wunsch fragen wir für Sie als Käufer des E-Books Ihren aktuellen Punktestand beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg ab. Zwar haben Sie die Möglichkeit selbst kostenlos Ihren Punktestand beim Kraftfahrtbundesamt anzufordern. Im Gegensatz zur kostenlosen Anfrage beim Kraftfahrtbundesamt, die Sie selbst stellen können, bleibt Ihnen bei unserer Abfrage das Einscannen von Personalausweis, Reisepass oder die z.T. kostenpflichtige Beglaubigung Ihrer Unterschrift durch Ihre Stadt oder Gemeinde erspart. 

Sofern wir für Sie Ihren Punktestand beim Kraftfahrtbundesamt abfragen sollen, senden Sie uns einfach die ausgefüllte Vollmacht auf Seite 24 des E-Books per E-Mail, Fax oder Post zu. Wir werden dann unverzüglich Ihren Punktestand beim Kraftfahrtbundesamt anfordern. Sobald uns der Punktestand vorliegt, erhalten Sie von uns Ihren aktuellen Auszug aus dem Fahreignungsregister per E-Mail oder auf Wunsch auch per Post.

Der Preis für das E-Book beträgt 14,99 €. Sobald Ihre Bestellung erfolgreich abgeschlossen ist, können Sie sich das E-Book sofort herunterladen und lesen.

Sie haben als Privatperson (NICHT bei Firmenfahrzeugen!) von der Bußgeldstelle einen Zeugenfragebogen oder Anhörungsbogen (noch KEINEN Bußgeldbescheid) erhalten, d.h es wurde gerade erst von der Bußgeldstelle ein Bußgeldverfahren gegen unbekannt (dann Zeugenfragenbogen) oder gegen den mutmaßlichen Fahrer (dann Anhörungsbogen) eingeleitet. Weder Halter noch Fahrer haben bisher Angaben in der Sache, insbesondere zur Fahrereigenschaft, gegenüber der Bußgeldstelle gemacht.

Daran erkennen Sie, dass Sie einen Zeugenfragbogen erhalten haben:

Die Überschrift im Zeugenfragebogen/Fahrerermittlungsbogen lautet in der Regel Zeugenbefragung oder Fahrermittlung. Es ist davon die Rede, dass mit dem Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen … eine Verkehrsordnungswidrigkeit begangen worden sein soll. Sie als Halter werden gebeten den Fahrer bzw. Verantwortlichen zu benennen.

Daran erkennen Sie, dass Sie einen Anhörungsbogen erhalten haben:

Die Überschrift im Anhörungsbogen lautet in der Regel Anhörungsbogen oder schriftliche Anhörung. Es beginnt in der Regel mit: …es wird Ihnen vorgeworfen…

Beispiel:

Der Halter hat einen Zeugenfragebogen erhalten. Halter und Fahrer sind nicht identisch. Im Zeugenfragebogen heißt es, dass mit dem betroffenen Fahrzeug (Pkw ohne Anhänger) eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 31 km/h (nach Toleranzabzug) innerorts begangen worden sein soll. Dem Fahrer droht eine Regelgeldbuße von 160,00 €, ein Monat Fahrverbot und die Eintragung von zwei Punkten im Fahreignungsregister (Die Tilgungsfrist für die Eintragung beträgt fünf Jahre!)

Selbst wenn der Halter und/oder mutmaßliche Fahrer über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügt, übernimmt diese zum jetzigen Zeitpunkt keine Kosten für die Verteidigung im Bußgeldverfahren gegen unbekannt. Oder anders ausgedrückt: Die Rechtsschutzversicherung übernimmt für die Beantwortung des Zeugenfragebogens durch einen Verkehrsrechtsexperten keine Kosten. Erst ab dem Zeitpunkt indem gegen den Fahrer ein Bußgeldverfahren eingeleitet wurde, kommt eine Kostenübernahme durch eine Rechtsschutzversicherung überhaupt in Betracht.

An dieser Stelle kann Ihnen das E-Book sofort weiterhelfen. Sie erhalten Musterschreiben für die Beantwortung des Zeugenfragebogens und konkrete Hinweise wie Sie genau vorgehen müssen. Sie haben mit Hilfe des E-Books gute Erfolgsaussichten in dieser Konstellation die Zahlung der Geldbuße, die Eintragung von Punkten im Fahreignungsregister und das drohende Fahrverbot zu vermeiden.

Das E-Book kann Ihnen nur bei sogenannten Kennzeichenanzeigen, d.h. der Fahrer des betroffenen Fahrzeugs wurde vor Ort nicht angehalten, und bei folgenden Vorwürfen weiterhelfen:

  1. Geschwindigkeitsüberschreitung
  2. Abstandsunterschreitung
  3. Rotlichtverstoß

Sofern bereits ein Bußgeldbescheid erlassen wurde, kann Ihnen das E-Book grundsätzlich nicht (mehr) weiterhelfen. Es gibt zwei Ausnahmen:

1.Wenn gegen Sie ein Bußgeldbescheid erlassen wurde, Sie aber zum Tatzeitpunkt nachweislich nicht der Fahrer waren.

2.Wenn Sie nur gegen ein im Bußgeldbescheid verhängtes Fahrverbot vorgehen möchten und bei Ihnen ein beruflicher Härtefall vorliegt.

WICHTIG! Wenn Sie bereits einen Bußgeldbescheid erhalten haben, müssen Sie innerhalb 14 Tagen seit Zustellung des Bußgeldbescheids dagegen Einspruch einlegen. Andernfalls wird der Bußgeldbescheid rechtskräftig.

Erst Recht kann Ihnen das E-Book nicht (mehr) weiterhelfen, wenn Sie sich bereits im gerichtlichen Verfahren befinden, also Post vom Amtsgericht erhalten haben.

Nein, das E-Book kann Ihnen grundsätzlich nur bei folgenden Vorwürfen weiterhelfen:

  1. Geschwindigkeitsüberschreitung
  2. Abstandsunterschreitung
  3. Rotlichtverstoß

Nein, dann kann Ihnen das E-Book nicht weiterhelfen.

Ja, Sie können den Text in den Musterschreiben, in der Arbeitgeberbestätigung und auch die rechtlichen Ausführungen einfach kopieren und für Ihre Schreiben an die Bußgeldstelle übernehmen. Sie müssen in den Musterschreiben lediglich die rot markierten Textteile ergänzen.  

Nein, eine Garantie für eine Einstellung des Bußgeldverfahrens gibt es leider nicht. Selbst wenn Sie einen Verkehrsrechtsexperten mit Ihrer Verteidigung im Bußgeldverfahren beauftragen, kann Ihnen dieser eine Einstellung nicht vorher garantieren. Allerdings haben Sie mit Hilfe des E-Books gute Erfolgsaussichten auf eine Einstellung des Bußgeldverfahrens. Sie machen garantiert keine Fehler.